THS Homeschool
KI-Lernplattform · LMS · Hybrid · lokal oder Cloud
Vollständiges Learning-Management-System für den Homeschool-Alltag — mit sauber getrennten Rollen für Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleitung.
Herausforderung
Homeschooling verlangt strukturierte Curricula, verlässliche Notenführung, transparente Kommunikation zwischen Schule, Eltern und Kindern — und einen KI-Assistenten, der Lehrkräfte entlastet, ohne Kinderdaten in fremde Clouds zu geben. Bestehende LMS-Systeme decken das nicht ab.
Lösung
Wir haben eine komplette Schulplattform mit vier Rollen gebaut: Schulleitung, Lehrer, Eltern, Schüler. Jede Rolle hat ihr eigenes Dashboard, ihre eigenen Sichten und Rechte. KI unterstützt bei Test-Generierung, Chat mit Lernenden und Skript-Erstellung für Kurse. Alles läuft wahlweise mit externem oder lokalem LLM.
Module (Highlights)
- Klassen-, Themen- und Quartalsverwaltung
- Notenverwaltung, Zeugnisgenerator, Notendiagnose
- KI-Test-Generator & KI-Chat für Schüler:innen
- Elternportal mit Kind-Profilen & Zahlungen
Unterricht & Curriculum
- Klassen-, Themen- und Quartalsverwaltung
- Fächer- und Wahlpflicht-Management
- Modul- und Kurszuweisung pro Schüler:in
- SCORM-Import für externe Lerninhalte
- Skript- und Kurs-Editor mit Outline & Preview
- Versetzungs- und Klassenübergangs-Management
Prüfungen & Bewertung
- KI-Test-Generator mit Aufgaben-Vorschlägen
- Offline-Tests mit Einreichung & Bewertung
- Hausaufgaben inkl. Rückgabe-Workflow
- Notenverwaltung pro Fach, Thema und Quartal
- Zeugnisgenerator mit Vorlagen & PDF-Export
- Notendiagnose & Klassen-Notenvergleich
Eltern & Kommunikation
- Elternportal mit mehreren Kind-Profilen
- Übersicht zu Hausaufgaben, Modulen, Zeugnissen
- Krankmeldungen mit Freigabe-Workflow
- Direkter Kanal zu Lehrer:innen & Schulleitung
- Benachrichtigungen per E-Mail & In-App
Zahlungen & Verwaltung
- Schulgeld & Gebühren pro Kind
- Zahlungsübersicht für Eltern & Schulleitung
- Rechnungen und Zahlungsstatus
- Datenimport aus Bestandssystemen
KI-Assistenz
- KI-Chat als geduldiger Lernbegleiter für Schüler:innen
- Chat-Management & Moderationsansicht
- KI-Skript-Generator für ganze Kurse
- Test- und Aufgabenvorschläge für Lehrkräfte
- Wahlweise externes oder lokales LLM
Sicherheit & Betrieb
- Rollen- und Rechteverwaltung (Schulleitung, Lehrer, Eltern, Schüler)
- Auth-Audit-Logs & Session-Übersicht
- Backups, Maintenance-Mode, System-Health
- Rechtstexte, Datenschutz-Verwaltung, E-Mail-Settings
- File-Manager & geteilte Dateien
Ergebnis
Ein System, das den kompletten Schulalltag digital abbildet — von der Themenplanung bis zum Zeugnis. Lehrkräfte gewinnen Stunden pro Woche, Eltern haben jederzeit Einblick, Schülerinnen und Schüler bekommen einen geduldigen KI-Lernbegleiter.
Technologie-Stack: React, TypeScript, Supabase, KI-Chat & Test-Generation, Rollen-RBAC
Content Creation Engine
WordPress-Automation · Labtec Labortechnik · Cloud · Public LLM
End-to-End-KI-Marketing für Labtec Labortechnik: Content, Kampagnen, Landingpages, SEO, Social Media und Produkt-Automation — direkt in WordPress.
Herausforderung
Labtec betreibt einen umfangreichen WordPress-Shop und eine breite Produktpalette. Content, SEO, Kampagnen, Landingpages und Produktpflege manuell zu bespielen war nicht mehr skalierbar.
Lösung
Eine zentrale KI-Plattform, die den kompletten Content- und Kampagnen-Lifecycle abdeckt und direkt in die WordPress-Site publiziert — mit angebundener Wissensdatenbank für Marken- und Produktton, plus Chatbot-Widget und Produktfinder für die Website selbst.
Module (Highlights)
- Content-Generator mit Marken-Tonalität
- Landingpages, Kampagnen, SEO-Analyse
- Produktfinder- & Chatbot-Widget
- Produkt-Bild-Sync & Preis-Updates
Content & Kampagnen
- Content-Generator mit Marken-Tonalität
- Kampagnen-Verwaltung & Redaktionsplan
- Landingpage-Erzeugung inkl. Vorschau & Editor
- Publikation direkt in WordPress
SEO & Reichweite
- SEO-Analyse & Keyword-Vorschläge
- Meta-Daten- und Snippet-Optimierung
- Wettbewerbs- und Trend-Signale
Social Media
- Automation für wiederkehrende Formate
- Kanal-spezifische Anpassung
- Redaktions- und Freigabe-Workflow
Produkt-Automation
- Produkt-Bild-Synchronisation
- Preis-Updates aus Backend-Systemen
- Produktdatenpflege im Shop
Website-Widgets
- Chatbot-Widget für die Labtec-Website
- Produktfinder-Widget mit KI-Empfehlung
- Leads-Erfassung & -Verwaltung
Wissen & Nutzer
- Wissensdatenbank für Marken- und Produkttexte
- Nutzer- und Rechte-Management
- Governance über Tonalität und Freigaben
Ergebnis
Publikationsfrequenz und Angebotsbreite skalieren, ohne das Redaktionsteam zu skalieren — bei konsistenter Marken-Sprache.
Technologie-Stack: React, WordPress REST API, LLM-Pipeline, Vektorsuche
Enterprise-Projekte im internationalen Konzernumfeld
13 Enterprise-Projekte aus dem internationalen Konzernumfeld — anonymisiert, ohne Nennung von Auftraggebern oder Marken. Analyse, Konzept, Architektur, Umsetzung und Verantwortung lagen jeweils in einer Hand.
KI-Harness — zentrale Steuerungsebene
Fundament · KI-Infrastruktur
Ein internes KI-Betriebssystem: jede Anfrage wird klassifiziert, geprüft, anonymisiert, geroutet und protokolliert.
Umfeld: Konzerngruppe mit internationalem Geschäft
Status: In Entwicklung seit Ende 2025, Werkzeuge angebunden, Hybrid-Routing in Umsetzung
Charakter: Mischform
Kennzahlen
- 10 — Stufen pro Anfrage
- 13 — Architektur-Komponenten
- 6 — Datenklassen
Ausgangslage und Anforderungen
- Mitarbeitende wollen Chat-Komfort — Kunden-, Personal- und Strategiedaten dürfen aber nicht unkontrolliert zu externen Anbietern
- Klassifizierung jeder Anfrage nach Datensensibilität, bevor ein Modell aufgerufen wird
- Verpflichtende Anonymisierung vor jedem externen Modellaufruf
- Modellunabhängigkeit statt Vendor-Lock-in
- Rollen und Rechte aus dem bestehenden Verzeichnisdienst
- Freischaltung erst nach unterschriebener KI-Richtlinie und bestandener Pflichtschulung
- Eine gemeinsame Berechtigungsebene für alle Werkzeuge, nicht nur für den Chat
Umsetzung
Grundlage ist ein über vier Versionen gewachsenes Gesamtkonzept mit 23 Kapiteln — von Modellstrategie über RAG, Rollenmodell und Agentenarchitektur bis Self-Hosting und Chat-Bot-Integration. Die Architektur umfasst 13 Komponenten: API-Gateway, Request Classifier, Policy Engine, Anonymisierungs-Service, Context Builder mit RAG-Schicht, Tool Broker, Model Router, Model Adapter, Output Validator sowie Audit & Observability. Jede Anfrage durchläuft zehn Stufen; sechs Datenklassen von öffentlich bis rechtlich bindend sind als versionierte, maschinenlesbare Policies hinterlegt. Das Audit-Log ist gehasht — vollständig nachvollziehbar, aber ohne Klartext personenbezogener Daten. Aus einem frühen Akzeptanztest (reine CPU-Infrastruktur, spürbar langsam) wurde ein Hybrid-Ansatz abgeleitet: Standardaufgaben lokal, anspruchsvolle Aufgaben an ein Frontier-Modell in einer EU-Region.
Lösung
- Zugang mit Voraussetzung: Richtlinie und Schulung serverseitig geprüft
- Chat mit Unternehmenswissen über eine RAG-Schicht mit rollenbasiertem Dokumentenzugriff
- Angebundene Fachwerkzeuge hängen an derselben Berechtigung
- Transparentes Routing: lokal, wo es reicht — Frontier-Modell, wo Qualität zählt
Nutzen und Vorteile
- Datenschutz technisch durchgesetzt statt nur organisatorisch geregelt
- Kein Vendor-Lock-in: neue Modelle per Konfiguration statt Neubau
- Eine Regeländerung wirkt sofort für alle angebundenen Werkzeuge
- Eine Rechtepflege statt vieler — Austritt entzieht Zugriff an einer Stelle
- Kostensteuerung durch lokale Verarbeitung wiederkehrender Aufgaben
- Belastbarer Nachweis gegenüber Datenschutzbeauftragten und Prüfern
Technologie: Serverseitige Pipeline, Lokale Modelle, Frontier-Modell in EU-Region, RAG, Verzeichnisdienst, Audit-Log (SHA-256)
Lokales Sprachmodell im Unternehmensnetz
Fundament · On-Premise
Chat, Texte und interne Fragen — ohne dass Daten das Haus verlassen.
Umfeld: Konzerngruppe, alle Mitarbeitenden
Status: Im Einsatz, Ausbau auf GPU-Infrastruktur
Charakter: KI-gestützt
Ausgangslage und Anforderungen
- Alltagsaufgaben wie Formulieren, Zusammenfassen und Recherche profitieren von einem Sprachmodell
- Öffentliche Chatdienste sind für Unternehmens- und Kundendaten keine Option
- Zugang für alle Mitarbeitenden ohne Kosten pro Anfrage
- Basis für weitere lokale Werkzeuge wie Übersetzung und Meeting-Zusammenfassung
Umsetzung
Ein offenes Modell läuft auf einer austauschbaren lokalen Runtime im internen Netz, ergänzt um ein spezialisiertes lokales Übersetzungsmodell. Die erste Testphase lieferte eine klare Erkenntnis: Auf CPU-Hardware ohne GPU sind die Antwortzeiten für eine gute Nutzererfahrung zu lang. Die Infrastruktur wurde deshalb passend dimensioniert — das lokale Modell bleibt Fundament für Standardaufgaben, ergänzt um Routing zu Frontier-Modellen.
Lösung
- Interner Chat für Fragen, Formulierungen und Zusammenfassungen
- Lokale Übersetzung als technische Grundlage weiterer Werkzeuge
- Fundament in der Steuerungsebene: Standardaufgaben ohne nutzungsabhängige Kosten
Nutzen und Vorteile
- Keine Daten verlassen die eigene Umgebung
- Keine Tokenkosten pro Anfrage
- Niedrige Einstiegshürde für alle Mitarbeitenden
- Grenzen reiner CPU-Infrastruktur erkannt und gezielt adressiert
Technologie: Offene Modelle, Lokale Inference-Runtime, Lokales Übersetzungsmodell
KI-Governance als mandantenfähiges Produkt
Fundament · Produktentwicklung
Das interne Governance-Prinzip als eigenständiges Produkt für andere Unternehmen.
Umfeld: Produktentwicklung für den Mittelstand
Status: Alpha; vor Vertrieb stehen Sicherheitstests und Freigabekriterien aus
Charakter: Mischform
Ausgangslage und Anforderungen
- Mandantenfähigkeit mit Sitzplatz-Lizenzen
- Eigene API-Schlüssel der Kunden (Bring Your Own Key)
- Freischaltung erst nach unterschriebener Richtlinie und bestandener Schulung
- Schulungen im Standardformat SCORM inklusive Grundlagenkurs
- Nachweis über Protokoll und Zertifikat
- Eine Einstiegsvariante ganz ohne KI-Verarbeitung
Umsetzung
Das Produkt entsteht bewusst getrennt vom internen System. Statt Anbindung an eine fremde Lernplattform wurde ein eigener SCORM-Player (1.2 und 2004) eingebaut, ein KI-Grundlagenkurs liegt als Standardpaket bei. Statt einer Stufenleiter gibt es zwei eigenständige Produkte: ein Basispaket Compliance mit Richtlinie, Schulung, Einwilligung, Protokoll und Zertifikat — ausdrücklich ohne KI-Verarbeitung — und ein Vollpaket mit KI-Funktionen in drei Editionen. Für das erste Modul mit Anfragen an fremde Server sind Rate Limiting und die Sperre interner Adressbereiche vorgesehen.
Lösung
- Governance-Kern: Richtlinie, Schulung, Einwilligung, Protokoll
- Chat-Runtime mit Anonymisierung und Anbindung von Wissensquellen
- Lokale Fachwerkzeuge inklusive Belegerkennung und Auswertungen
- Enterprise-Edition mit lokalen Modellen, RAG und Sprachmodus
Nutzen und Vorteile
- Geregelter KI-Einstieg samt Schulungsnachweis
- Datenhoheit bleibt beim Kunden durch eigene Schlüssel
- Compliance ganz ohne KI-Verarbeitungsrisiko möglich
- Internes Know-how wird zum skalierbaren Produkt
Technologie: Mandantenfähige Plattform, SCORM 1.2 / 2004, BYOK, Lokale Modelle
Konzern-Lernplattform mit Sprachlabor
Lernen & Compliance
Pflichtschulungen, Weiterbildung und Sprachtraining auf einer Plattform.
Umfeld: Konzerngruppe, Rollen Mitarbeiter / Trainer / Admin
Status: Produktiv
Charakter: Mischform
Kennzahlen
- 52 + 57 — Grammatik-Lektionen EN / DE
- A1–C1 — Sprachniveaus
- 3 — Wege der Trainingserstellung
Ausgangslage und Anforderungen
- Pflichtschulungen lagen als PDF vor und wurden kaum gelesen
- Englisch ist im Außendienst und Kundenkontakt entscheidend, klassische Kurse passen schlecht in den Arbeitsalltag
- Weder Compliance-Quote noch Sprachniveau waren messbar
- Zugang zu KI-Werkzeugen sollte an eine nachgewiesene Schulung gekoppelt sein
Umsetzung
Der Plattformkern — Tracking, Zertifikate, Rezertifizierung, Gamification und SCORM — arbeitet regelbasiert, denn beim Nachweis zählt Exaktheit. KI kommt dort zum Einsatz, wo sie stark ist: Ein Builder erzeugt aus Stichpunkten oder einem PDF ein vollständiges Training mit Folien, Bildern und Quiz; alternativ werden Präsentationen oder SCORM-Pakete importiert. Ergänzt wurde ein Sprachlabor mit Einstufungstest nach Europäischem Referenzrahmen, persönlichem Lernpfad und Lektionen nach dem Aufbau Regel, Übung, Challenge. Die Plattform ist zugleich Glied der Governance-Kette: Richtlinie, HR-System, Pflichtschulung, Freischaltung.
Lösung
- Pflichtschulungen mit Rezertifizierungs-Workflows und PDF-Zertifikat
- Gamification mit XP, Streaks, Badges und Leaderboard
- Sprachlabor: Einstufung, Lernpfad, Aussprache-Feedback, freies Rollenspiel mit Auswertung
- Import bestehender Trainings im SCORM-Format
Nutzen und Vorteile
- Compliance-Quote und Sprachniveau werden erstmals messbar
- Neue Trainings entstehen in Stunden statt Wochen
- Schulungsnachweis und KI-Freischaltung greifen direkt ineinander
- Der Plattformkern ist wiederverwendbar und trägt auch Kundenprojekte
Technologie: Web-Plattform, SSO, HR-System-Anbindung, SCORM, Sprachausgabe & -erkennung
Trainingsplattform für einen internationalen Konsumgüter-Hersteller
Lernen & Compliance · Kundenprojekt
Eine eigene Lerninfrastruktur statt eines weiteren gemieteten LMS.
Umfeld: Internationaler Hersteller, Trainerteam in vier Sprachen
Status: Umgesetzt, Übergang in die Testphase
Charakter: Mischform
Kennzahlen
- 294+ — Trainings migriert
- 4 — E-Learning-Standards
- ~85 % — geringere laufende Kosten
Ausgangslage und Anforderungen
- Etablierte Lernplattformen erfüllen den Standard, aber Administration ist umständlich und Reports bleiben oberflächlich
- Autorentools erfordern Zusatzlizenzen, KI-Funktionen fehlen, die Roadmap liegt beim Anbieter
- Übernahme der bestehenden Trainingsbibliothek in vier E-Learning-Standards
- Mehrsprachigkeit, vollständiges Branding, Compliance-Reporting ohne Handarbeit
- Nutzung auf Smartphone, Tablet und Desktop
Umsetzung
Die Architektur trennt drei Schichten: Frontend, Backend und ein zentrales KI-Gateway. Rechenintensive Schritte — Entpacken der Kurspakete, PDF-Rendering, CSV-Verarbeitung — laufen bewusst im Browser, damit das Backend schlank bleibt. Die größte Hürde war die Bibliothek selbst: 80 xAPI-, 7 SCORM-1.2-, 6 cmi5- und ein AICC-Kurs. Ein Service Worker dient als Proxy für die Kursinhalte, beantwortet HTTP-Range-Requests korrekt, gleicht abweichende Dateinamen ab und normalisiert Unicode-Varianten aus macOS-ZIP-Archiven. Ein normalisiertes Fortschrittsmodell übersetzt alle vier Standards in ein einheitliches Tracking. Zusätzlich wurde eine installierbare Progressive Web App mit gebrandetem Splash-Screen umgesetzt; die Push-Infrastruktur ist eingebaut, bleibt aber bis zur Festlegung der Auslöser deaktiviert.
Lösung
- Lernendenbereich mit vier Player-Typen, Lernpfaden, Gamification, Zertifikaten und Rezertifizierung
- Admin-Bereich mit drei Authoring-Wegen, Trainingsverwaltung, Reports und Nutzerdetails
- Alle vier E-Learning-Standards im Browser inklusive Medienwiedergabe
- Installierbar auf allen Geräten, Updates sofort für alle Nutzer
Nutzen und Vorteile
- Laufende Kosten von rund 3.000–5.000 € statt 27.000–33.000 € pro Jahr
- Break-even gegenüber den Vergleichsanbietern nach etwa 12 bis 18 Monaten
- Kein Nutzerlimit, vollständiges Branding, volle Datenkontrolle
- KI-gestützte Inhaltserstellung ohne Zusatzlizenz für Autorentools
- Keine App-Store-Freigaben, keine fremden Update-Zyklen
Technologie: React, Supabase (EU), Service Worker, PWA, xAPI / SCORM / cmi5 / AICC
Tourenplanung für ein bundesweites Außendienstteam
Operative Steuerung
Regelkonforme Monatsplanung auf Knopfdruck — reproduzierbar und prüfbar.
Umfeld: Bundesweiter Außendienst, 16 Mitarbeitende im Feld
Status: Produktiv
Charakter: Regelbasiert
Kennzahlen
- 1.489 — Besuche in einem Monat
- 94 % — Ø Auslastung im Pilot
- 0 — Regelverstöße in der Validierung
Ausgangslage und Anforderungen
- Rund 1.500 Marktbesuche pro Monat auf 16 Mitarbeitende verteilen, jeder Besuch mit eigenem Zeitfenster
- Manuelle Excel-Planung führte zu Doppelbelegungen, Regelverstößen und unrealistischen Tagesplänen
- Maximal 8,5 Stunden pro Tag inklusive Fahrzeiten, keine Wochenenden und Feiertage
- Bündelung von Besuchen am selben Standort, keine doppelten Vorgangsnummern
- Reproduzierbare, prüfbare Ergebnisse — Excel als Ein- und Ausgabeformat
Umsetzung
Start als Prototyp an einem einzelnen Mitarbeiter mit 112 Besuchen: Ein Optimierer berechnet Entfernungen über Luftlinie mit Straßenfaktor, bildet geografische Cluster, routet nach dem Nearest-Neighbor-Prinzip und legt schwach belegte Tage zusammen. Ein separater Validierungslauf deckte zwei Fehler der ersten Version auf; nach Korrektur sank der Plan von 19 auf 13 Arbeitstage bei 94 % Auslastung und null Regelverstößen. Daraus wurde ein produktives Werkzeug für das gesamte Team mit Import, Geocoding, Grobplanung, Nachverdichtung, Routenoptimierung, Mehrtagestouren und Batch-Planung. Die Planungslogik wurde bewusst einer externen Prüfung auf Denkfehler unterzogen — die benannten Ansatzpunkte (Fahrzeitformel gegen reale Fahrtdaten validieren, Distanzstufen glätten, Puffer zur Maximalarbeitszeit, gemeinsame Module für Frontend und Batch-Worker) sind dokumentiert.
Lösung
- Excel rein, Touren raus — Tagestouren mit Reihenfolge, Fahr- und Ankunftszeiten
- Integrierte Regelprüfung: Zeitfenster, Feiertage, Arbeitszeitlimit, Duplikate
- Batch-Planung für alle Mitarbeitenden eines Monats
- Gleiche Eingangsdaten ergeben immer denselben Plan
Nutzen und Vorteile
- Planung auf Knopfdruck statt manueller Excel-Arbeit
- Dokumentierter Nachweis, dass Arbeitszeit- und Terminregeln eingehalten werden
- Höhere Auslastung schafft Kapazität — im Pilot blieben sieben Arbeitstage frei
- Keine Modellkosten, keine zufälligen Schwankungen im Betrieb
- Unabhängigkeit vom Erfahrungswissen einzelner Disponenten
Technologie: React, Web Worker, Edge Functions, Geocoding, Excel-Import/-Export
KI-Bildproduktion für Lager und POS-Material
Operative Steuerung · Lager & Logistik
Aus Lagerbeständen werden sichtbare, kanalfertige Produktbilder.
Umfeld: Logistikdienstleistung für Marken-Kunden
Status: Im Portfolio, an die Steuerungsebene angebunden
Charakter: KI-gestützt
Ausgangslage und Anforderungen
- Kunden haben kaum visuellen Überblick über ihren eingelagerten Bestand
- Produktfotos kommen in sehr unterschiedlicher Qualität an — schräg, schlecht beleuchtet, falscher Hintergrund
- Jeder Kanal verlangt ein anderes Format, externe Retusche kostet Zeit und Geld
- Mandantentrennung: Jeder Kunde sieht nur seine eigenen Bilder
Umsetzung
Roh- und Lieferantenbilder kommen per Upload, aus einer Dokumenten-Inbox oder direkt aus dem Shop-System. Ein Vision-Modell erkennt Ausrichtung und Szene, Bildmodelle stellen frei und korrigieren Licht und Schatten. Ablauf und Formatausgabe sind fest programmiert, damit verlässlich die richtigen Formate entstehen; die Ergebnisse landen in einer durchsuchbaren Galerie und werden dem Artikelstamm zugeordnet. Ein zweiter Baustein erzeugt aus einem Produktfoto mehrere Studio- und Lifestyle-Varianten — hier ist Variation gewollt.
Lösung
- Digitales Schaufenster: Lagerbestand als visueller Katalog
- Automatische Aufbereitung im Stapel: Freistellen, Licht, Schatten, Formate
- Mehrere Marketing-Assets aus einem einzigen Produktfoto
- Mandantengetrenntes Kundenportal, optional mit Shop-Modul
Nutzen und Vorteile
- Kunden sehen ihren Bestand, ohne selbst etwas tun zu müssen
- Konsistente Produktbilder ohne Fotostudio und externe Retusche
- Differenzierung gegenüber reinen Lagerdienstleistern
- Zusätzliche Erlöse über das Shop-Modul
Technologie: Vision-Modelle, Bildmodelle, Shop-Anbindung, Artikelstamm, Mandantenfähig
Präsentations-Studio: Decks aus Stichpunkten
Content & Kommunikation
Vollständige Präsentationen im Corporate Design der jeweiligen Marke — aus einem Briefing.
Umfeld: Key Account, Marketing und Projektteams
Status: Im Einsatz, Rollout läuft
Charakter: KI-gestützt
Ausgangslage und Anforderungen
- Ein Kundendeck bedeutete viele Stunden Arbeit, die Layoutqualität hing an der jeweiligen Person
- Ein Deck für einen anderen Kunden anzupassen hieß meist: neu gestalten
- Corporate Design pro Marke, hauseigene Vorlage als Standard
- Nachbearbeitung ohne Neustart, Export in gängige Formate
Umsetzung
Im Builder beschreibt der Nutzer Thema, Zielgruppe und Umfang; daraus entsteht eine vollständige Foliensequenz im Format 1920 × 1080, direkt präsentierbar oder exportierbar. Pro Marke ist ein eigener Layout-Prompt hinterlegt — wo nichts Eigenes definiert ist, greift die globale Vorlage. Im Studio lassen sich Texte ändern, Folien entfernen oder Varianten anfordern. Der Admin-Bereich verwaltet Mandanten, Nutzer, KI-Services, API-Clients, Bulk-Generierung sowie den Upload von Vorlagen und Bildmaterial.
Lösung
- Deck in etwa 10–15 Minuten: vom Briefing zur fertigen Foliensequenz
- Markenspezifische Layouts mit Rückfallebene
- Studio-Nachbearbeitung für Texte, Folien und Varianten
- Export als PPTX und PDF
Nutzen und Vorteile
- Deutlich weniger Zeit für Layoutarbeit, mehr Zeit für Inhalt und Argumentation
- Konsistentes Corporate Design über alle Decks hinweg
- Neue Marken lassen sich schnell ergänzen
- Weniger Abhängigkeit von freier Designkapazität
Technologie: Mandantenfähige Web-Plattform, Konfigurierbare KI-Provider, PPTX-/PDF-Export
Marketing-Studio mit eingebauter KI-Kennzeichnung
Content & Kommunikation
Bilder, Videos und Social Content — mit maschinenlesbarer Kennzeichnung ab Export.
Umfeld: Marketing und Projektteams
Status: Produktiv
Charakter: KI-gestützt
Ausgangslage und Anforderungen
- Laufender Bedarf an Bildmaterial, kurzen Clips, Social-Posts und Newslettern
- Engpässe bei der Designkapazität verzögern Kampagnen
- Art. 50 EU AI Act bringt Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte
- Kennzeichnung soll technisch beim Export entstehen, nicht manuell nachgezogen werden
Umsetzung
Das Studio bündelt Bild- und Videogenerierung, Social-Content mit Caption, Hashtags und Call-to-Action sowie Newsletter- und Case-Study-Ausspielungen in einem Werkzeug. Beim Export wird die KI-Kennzeichnung parallel in mehrere Metadatenformate geschrieben: XMP/IPTC mit dem Quelltyp „trainedAlgorithmicMedia“, EXIF und PNG-Text-Chunks, teilweise zusätzlich ein C2PA-Manifest. Eine Prüfung echter Exportdateien bestätigte die Einträge — und zeigte zugleich, dass Metadaten beim Weiterverarbeiten in anderen Programmen unbemerkt verloren gehen können.
Lösung
- Content-Fabrik: Bild, Video, Social und Newsletter in einem Werkzeug
- Varianten statt Einzelstück — mehrere Vorschläge zur Auswahl
- Kennzeichnung ab Export in mehreren Metadatenformaten parallel
Nutzen und Vorteile
- Kampagnenmaterial ohne Wartezeit auf Designkapazität
- Markenkonsistenz über alle Kanäle
- Transparenzanforderungen technisch vorbereitet statt manuell nachgezogen
- Ehrliche Sicht auf die Lücken: Metadaten-Erhalt und öffentlich verifizierbare Signatur
Technologie: Bild- und Videomodelle, XMP/IPTC, EXIF, C2PA
Lokale Übersetzung inklusive InDesign-Pipeline
Content & Kommunikation
Vertrauliche Texte und Layoutdateien übersetzen — ohne externe Dienste.
Umfeld: Alle Bereiche mit Übersetzungsbedarf, insbesondere DTP und Lokalisierung
Status: Produktiv
Charakter: KI-gestützt
Kennzahlen
- 36 — Sprachen
- 3 — Formate
- 100 % — lokal verarbeitet
Ausgangslage und Anforderungen
- Verträge, Personalunterlagen, Präsentationen und Kataloge müssen übersetzt werden — Cloud-Übersetzer bedeuten Datenabfluss
- Bei Layout-Katalogen müssen Übersetzungen händisch zurück ins Layout, mit hohem Aufwand und Fehlerrisiko
- Markennamen und Fachbegriffe dürfen nicht übersetzt werden
- Prüfbarer Freigabeprozess für das Lektorat
Umsetzung
Zwei Modi: freier Text mit automatischer Spracherkennung, Tonalität und Längenvorgabe sowie der Import von Layoutdateien im IDML-Format. Beim IDML-Weg werden Layout-Texte extrahiert, in einer Review-Tabelle Segment für Segment übersetzt und freigegeben und anschließend ins Originallayout zurückgeschrieben. Ergänzt um ein Glossar geschützter Begriffe, Maskierung sensibler Daten vor dem Modell, Rückübersetzung zur Qualitätsprüfung und Chunking für lange Dokumente. Im Produktionseinsatz an mehrsprachigen Katalogen zeigte sich: Layoutprogramme verteilen Text auf Absatz- und Zeichenformate — die Pipeline arbeitet deshalb run-genau, eine korrigierte Gruppierungslogik schützt Tabellenstrukturen.
Lösung
- Freitext-Übersetzung mit Tonalität und Längenvorgabe
- Druckfertige, übersetzte IDML-Datei im Originallayout zurück
- Glossar-Schutz für Marken und Fachbegriffe
- Chat-Modus mit Anhängen wie PDF, DOCX, Audio und Bildern
Nutzen und Vorteile
- Vertrauliche Inhalte verlassen die eigene Infrastruktur nicht
- Deutlich weniger manuelle DTP-Arbeit bei mehrsprachigen Katalogen
- Nachvollziehbare Qualität durch Review-Tabelle und Rückübersetzung
- Keine Kosten pro übersetztem Wort
Technologie: Lokales Übersetzungsmodell, Native Windows-Anwendung, IDML-Pipeline, Glossar-Engine
Meeting-Dokumentation aus Transkripten
Content & Kommunikation
Strukturierte Protokolle aus Meeting-Transkripten — mit einem lokalen Modell.
Umfeld: Teams, Projektleitungen und Führungskräfte
Status: Lokal lauffähig, mit echten Transkripten getestet
Charakter: KI-gestützt
Ausgangslage und Anforderungen
- Protokolle kosten Zeit und fallen je nach Person sehr unterschiedlich aus
- Offene Punkte gehen verloren
- Meetinginhalte an einen Cloud-Dienst zu geben ist bei personenbezogenen Themen heikel
- Klare Trennung von Aufgaben, Entscheidungen und offenen Fragen, nachvollziehbar über das Originaltranskript
Umsetzung
Das Werkzeug erzeugt eine feste Struktur aus acht Abschnitten: Übersicht, Action Items, offene Fragen und Follow-ups, Entscheidungen, Themen, Zitate, Volltext-Zusammenfassung und das vollständige Transkript mit Zeitstempeln und Sprechern. Die Auswertung eines Praxistests fiel differenziert aus: rund 85–90 % der Inhalte zutreffend, besonders stark bei thematischer Gliederung und offenen Fragen; Schwächen bei Transkriptionsfehlern und uneinheitlichen Schreibweisen desselben Begriffs. Für die Automatisierung ist der direkte Abruf der Transkripte über die Kalender-/Meeting-API vorgesehen.
Lösung
- Strukturiertes Protokoll mit acht festen Abschnitten
- Action Items und Entscheidungen sofort auffindbar
- Originaltranskript zur Kontrolle direkt im Dokument
- Verarbeitung ausschließlich lokal
Nutzen und Vorteile
- Protokolle liegen unmittelbar nach dem Termin vor
- Einheitliche Qualität und Struktur über alle Meetings
- Keine Meetinginhalte an externe Dienste
- Realistische Einordnung: belastbarer Entwurf, Fachbegriffe bleiben prüfpflichtig
Technologie: Lokales Sprachmodell, Word-Export im Corporate Layout, Graph-API-Anbindung geplant
Event-Plattform für einen internationalen Elektronikkonzern
Events · Kundenprojekt
Einladung, Registrierung, Check-in und Raumbuchung in einem System.
Umfeld: Eventorganisation, interne Teams, Partnerfirmen, Onsite-Personal
Status: Im Einsatz für Events 2026, Ausbau läuft
Charakter: Regelbasiert
Ausgangslage und Anforderungen
- Events richten sich gleichzeitig an interne Mitarbeitende und an Partner mit eigenen Gästekontingenten
- Gästelisten, Einladungen, Registrierung, Tages- und Abendveranstaltung und Check-in müssen zusammenpassen — international und zweisprachig
- Personalisierte Einladungslinks ohne Login für Gäste
- Check-in vor Ort ohne App-Installation, Live-Reporting mit Excel-Export
Umsetzung
Organisatoren steuern den gesamten Lebenszyklus aus einem Admin-Bereich: Events mit Kapazitäten und Orten, Formularfelder je Zielgruppe, ein visueller Editor für personalisierte Einladungs-PDFs mit QR-Code, zweisprachige E-Mail-Vorlagen mit Platzhaltern, Gästelisten-Import, Rollen und Backups. Die Scanner-Ansicht ist bewusst vom Admin-Bereich getrennt: Onsite-Personal sieht nur Kamera, Zeitfenster und eine klare Rückmeldung pro Scan; jeder Scan wird mit Zeitpunkt, Slot und Bediener protokolliert, ein Walk-in-Dialog deckt Gäste ohne Ticket ab. Erweiterungen wie Raumbuchung und öffentliche Selbstregistrierung mit Zugangscode liegen in eigenen Tabellen — das Bestandssystem wird dadurch nur an einer Stelle berührt.
Lösung
- Admin-Workspace: Events, Vorlagen, Import und Reports an einem Ort
- Partnerportal: Partner registrieren ihre Gäste selbst im Rahmen ihres Kontingents
- Scanner im Browser auf jedem aktuellen Smartphone oder Tablet
- Live-Reports zu Registrierung und Check-in, Excel-Export mit denselben Filtern
Nutzen und Vorteile
- Ein System statt verteilter Listen und E-Mails
- Schneller, nachvollziehbarer Einlass vor Ort
- Erweiterungen ohne Risiko für das laufende Bestandssystem
- Transparente Aufwandsdokumentation gegenüber dem Auftraggeber
Technologie: Supabase, QR-Tickets, Scanner-Ansicht (PWA), Zweisprachig DE/EN, Excel-Export
Kontrollierter Konzept- und Dateiaustausch
Austausch & Zusammenarbeit
Konzepte und große Dateien kontrolliert teilen statt per Mail-Anhang.
Umfeld: Konzeption und Projektteams im Austausch mit Kunden, Partnern und Agenturen
Status: Im internen Tool-Portfolio
Charakter: Regelbasiert
Ausgangslage und Anforderungen
- Konzepte, Pitch-Unterlagen und große Dateien liefen per E-Mail oder über öffentliche Transferdienste
- Wer eine Datei weitergeleitet oder heruntergeladen hat, war nicht nachvollziehbar
- Dokumentierte Zustimmung zu AGB bzw. NDA vor dem Download
- Tracking und Ablauffristen, Mehrsprachigkeit für internationale Empfänger
Umsetzung
Der Empfänger erhält einen Link, meldet sich per E-Mail-Login mit SSO-Rückkanal an und bestätigt AGB bzw. NDA in einem Dialog, der rechtlich dokumentiert wird. Erst danach öffnet sich der Download-Bereich. Im Admin-Bereich werden Empfänger angelegt, Dokumente freigegeben, ausstehende Freigaben überwacht und Downloads nachverfolgt. Ein zweites Werkzeug ersetzt die E-Mail für große oder sensible Dateien — mit Tracking und Ablaufdatum.
Lösung
- Konzept-Sharing mit NDA-Freigabe, mehrsprachig und mit Download-Protokoll
- Dateiübertragung mit Tracking und Ablaufdatum
- Upload-Zone und Transferlisten pro Empfänger
Nutzen und Vorteile
- Kontrolle über vertrauliche Konzepte auch nach dem Versand
- Rechtlich dokumentierte Zustimmung zu Vertraulichkeitsregeln
- Keine Abhängigkeit von öffentlichen Transferdiensten
- Professioneller Auftritt gegenüber Kunden und Partnern
Technologie: Web-Plattform mit Login, Freigabe-Workflows, Download-Tracking, Mehrsprachig